Gesundheit

  • Klinischen Mehraufwand auf Basis der fachlichen Berechnungen festlegen
  • Hohes Augenmerk auf Prävention legen
  • Verbesserung der zwischenstaatlichen Abrechnung im Gesundheitsbereich
  • Sicherstellung des medizinischen Dienstbetriebes
  • Verbesserung und langfristige Sicherstellung der allgemeinmedizinischen Versorgung in Tirol durch ärztliche Bereitschaftsverbände in Zusammenarbeit mit den lokalen Krankenanstalten
  • Fusionierung der derzeit parallel geführten Bereitschaftsdienste (Notarztdienst, allgemeinmedizinischer Bereitschaftsdienst, kassenärztlicher Wochenendbereitschaftsdienst, Sprengelarztdienst, in Zukunft evtl. PHC - Telefonbereitschaft) zu einem universellen ärztlichen Bereitschaftsdienst. In diese Strukturen sind auch die Hubschrauber einzubinden.
  • Neudefinition der Versorgungszonen: Sie sind so zu definieren, dass die Inanspruchnahme des ärztlichen Bereitschaftsdienstes für die Patienten einfacher ist als das Aufsuchen der nächsten Krankenhausambulanz.
  • Die Einrichtung von peripheren Hausapotheken ist zu ermöglichen, um  den Patienten auf kurzem Wege den Zugang zu Medikamenten zu ermöglichen.