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Der Landtagsklub impuls-tirol bekräftigt das Unverständnis in der Bevölkerung

Der Landtagsklub impuls-tirol bekräftigt das Unverständnis in der Bevölkerung und kritisiert schärfstens die kolportierte „Gage“ und Mehrfachpensionen des TIWAG Vorstands Wallnöfer.

 

Die 2012 von der Tiroler Landesregierung beschlossene Richtlinie von Managerinnen und Managern für Aktiengesellschaften und Gesellschaften mit beschränkter Haftung, die im gänzlichen oder mehrheitlichen Eigentum des Landes Tirol stehen, muss dringend novelliert werden verlangen die Abgeordneten Lindenberger, Zwölfer und Schett.

Das in dieser Richtlinie enthaltene Schlupfloch „Entgelthöhe für geschäftsführende Organe marktgängiger Unternehmen“ zeigt deutlich den damit möglichen offenen Zugang zu einem Selbstbedienungsladen auf Kosten der öffentlichen  Hand bzw. des Steuerzahlers.

Wenn NormalbürgerInnen im Zuge ihres Berufslebens ihre Dienststätte wechseln um Karriere zu machen, kommen sie nie in den Genuss von Mehrfachpensionen – und schon gar nicht mit öffentlichen Geldern. Dieser unterschiedliche Maßstab bei der Pensionierung ist nicht zu rechtfertigen!