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Landtagsklub impuls-tirol weist die Aussagen Ledl-Rossmanns zur Fernpassstrategie scharf zurück

impuls-tirol Abgeordnete Maria Zwölfer, Bürgermeisterin der Gemeinde Lermoos, zeigt sich über die medialen Attacken von BR Sonja Ledl-Rossman gegen Zwölfers Engagement für eine Verkehrslösung am Fernpass verwundert:

LA Dipl. Päd. Maria Zwölfer
LA Dipl. Päd. Maria Zwölfer

„Ich nehme mit Befremden zur Kenntnis, dass BR Ledl-Rossmann die Geschäftsordnung des Tiroler Landtags offensichtlich nicht ausreichend kennt. Diese besagt nämlich, dass jedem Mitglied des Tiroler Landtags das Recht zusteht, Anträge einzubringen und damit eine seriöse politische Debatte zu eröffnen!“


Die Aussage Ledl-Rossmans verschärfe sich noch durch den Umstand, dass sie einen Antrag, der nicht einmal noch eingebracht wurde und von ihr damit auch noch nicht gelesen werden konnte, bereits im Vorfeld als „Frechheit“ bezeichnete.
Die Abgeordneten von impuls-tirol wollen mit ihrem Antrag eine breitere Debatte zur Fernpassstrategie vorantreiben.


„Man verweigert mit der Zusammenstellung der Fernpass-Strategiegruppe bewusst die Debatte über eine Gesamtlösung und spricht nur über kurzfristige Nadelstiche – im vollen Wissen, das langfristige Lösung eine Entwicklungszeit brauchen,“


stellt Klubobmann Hans Lindenberger klar.


impuls-tirol wehrt sich nicht dagegen, kurzfristige Lösungsansätze in Fachkreisen zu diskutieren und gegebenenfalls einer Lösung zuzuführen, aber der kategorische Ausschluss von langfristigen Lösungen zeugt von politischer Kurzsichtigkeit.


„Deshalb fordern wir gemeinsam, dass auch langfristige Lösungsansätze wie der bereits 2002 von den Bürgermeistern des Bezirkes geforderte Gartnerwandtunnel oder der bereits von Altlandeshauptmann Wallnöfer favorisierte Wannecktunnel in die Überlegungen aufgenommen werden,“


erklärt LA Maria Zwölfer.