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LA Maria Zwölfer zeigt vollstes Verständnis für die Bürgerinitiative gegen die Abschaffung der Sonderschulen

 

Die Wahlfreiheit für Eltern von Kindern mit besonderen Bedürfnissen für die bestmögliche Ausbildung ihrer Kinder hat für Maria Zwölfer oberste Priorität und steht in keinem Gegensatz zu den Forderungen der Behindertenrechtskonvention, die die bestmögliche Bildung von Kindern mit Behinderung vorsieht.

 

Aus ihrer langjährigen Berufspraxis an einer Hauptschule, jetzt Neue Mittelschule mit Integrationsklassen weiß sie um die Problematik des integrativen Unterrichts mit Schülern unterschiedlichen Schweregrades, ihrer Beeinträchtigung und den sich daraus ergebenden Schwierigkeiten für alle Beteiligten genau Bescheid.

 

Aus ihren Erlebnissen mit Überforderung - sowohl des Lehrpersonals, als auch der betroffenen Schülern, die sich aus Mangel an speziell geschulten Sonderpädagogen ergeben und zu teilweise sehr schwierigen Situationen in den betroffenen Klassen führen hat sie in mehreren Anträgen im Tiroler Landtag sowohl die Beibehaltung der Sonderschulen, als auch die Spezialausbildung für Sonderpädagogen gefordert.