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LA Maria Zwölfer kritisiert die bisherige Vorgangsweise zum Thema „Modellregion Gesamtschule

Diese über die Köpfe der  Eltern, Schüler und Lehrer einfach nach altem Muster verordnen zu wollen, kann wie wir schon mehrmals aufgezeigt haben nicht funktionieren. Vor allem die Einhaltung der 15%-Regelung und nicht die Ausdehnung auf ganz Tirol spielt hier eine wesentliche Rolle.

Wir von impuls-tirol haben schon mehrfach sehr kritische Anträge und Anfragen gestellt, welche jedoch immer wieder reflexartig  und beratungsresistent ausgesetzt und abgelehnt wurden.

Man sollte endlich auf die Erfahrungen von Praktikern zurückgreifen, denn es gibt wie man sieht immer mehr Unzufriedenheit auf allen Ebenen und das schadet am allermeisten unseren Kindern.

Wir stimmen inhaltlich mit Wissenschaftssprecher Karlheinz Töchterle überein, der die „Sowohl-als-auch-Lösung“ ins Spiel gebracht hat.  Unsere Kinder müssen die Möglichkeit haben ihren Fähigkeiten entsprechend eine Wahlmöglichkeit zu haben, sich für einen passenden Schultyp zu entscheiden. Außerdem sollte man aus den Fehlern der Vergangenheit lernen, wie sie bei der flächendeckenden Einführung der neuen Mittelschule gemacht wurden.