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impuls-tirol gelingt Vorstoß zur Sicherung der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum

Die umfassenden Bemühungen von LA Josef Schett für eine Verbesserung der allgemeinmedizinischen Versorgung in Osttirol wurden im  Tiroler Mai-Landtag von Erfolg gekrönt.

LA Josef Schett
LA Josef Schett

Die Abgeordneten beschlossen einstimmig, dass im Rahmen einer Pilotregion Osttirol die Zusammenführung der verschiedenen Bereitschaftsdienste, die Verzahnung von Krankenhäusern und Arztpraxen im Sinne der Primärversorgung und die Intensivierung der Zusammenarbeit der niedergelassenen ÄrztInnen mit den Sozial- und Gesundheitssprengeln in enger Abstimmung mit allen Systempartnern sichergestellt werden soll.

Josef Schett: Das ist der Startschuß für die langfristige Verbesserung und Absicherung der umfassenden medizinischen Versorgung, besonders in den ländlichen Regionen in Tirol“

Dieses klare Bekenntnis des Tiroler Landtages ist ein Gebot der Stunde -  durch das neue Ärzte-Arbeitszeitgesetz, geringere Absolventenzahlen und höhere Spezialisierungsgrade werden die Tiroler Krankenhäuser in Zukunft nämlich einen weniger breiten Beitrag zur medizinischen Basisversorgung der Bevölkerung leisten können. Diese Entwicklung wirkt sich auch auf den niedergelassenen Bereich aus, insbesondere im ländlichen Raum. Etabliert sich das Osttiroler Konzept, soll es in Zukunft in ganz Tirol angewandt werden.

Der Osttiroler Landtagsabgeordnete Josef Schett hat den impuls-tirol Antrag mit lokalen Experten umfassend vorbereitet: „Ich habe intensive Gespräche mit Dr. Gernot Walder vom Notarztverband Osttirol, Vertretern des Bezirkskrankenhauses Lienz, den Pflegeverbände, aber auch mit Gesundheitslandesrat Tilg geführt.“

„Die Einbindung aller Betroffenen und deren Bereitschaft, gemeinsam an diesem zukunftsweisenden Projekt mitzuarbeiten, ist die Grundvoraussetzung für die Erstellung eines tirolweiten Gesundheitskonzeptes, freut sich LA Josef Schett.

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